Du bist, was du denkst!

Du bist was du denkst

Man sagt oft: „Du bist, was du denkst.“ Selbstbeobachtung und Selbstkonditionierung können dabei helfen, negative Gedanken durch positive zu ersetzen.

Warst du schon Mal in negativen Gedankenmustern verstrickt, und hast das Schlimmste befürchtet? Es ist leider eine weitverbreitete Geisteshaltung.

Der Versuch negative Gedanken in den Griff zu bekommen, kann eine äußerst schwierige Herausforderung sein. Denn unglücklicherweise tendieren negative Gedanken unterbewusst dazu, sich auf ihre eigene Art zu vervielfältigen und im Kopf festzusetzen.

Die gute Nachricht ist jedoch, dass das Umkehren der negativen Gedanken hin zu einer positiven Einstellung, mit ein wenig Geduld und Ausdauer durchaus möglich ist.

Nachfolgend findest du drei einfache Schritte, die dir ermöglichen, durch Selbstbeobachtung und Selbstkonditionierung, tagtäglich eine optimistische Sichtweise zu entwickeln:

  1. Schärfe deine Selbstwahrnehmung, um negative Sichtweisen zu erkennen. Ein Problem mit negativen Gedanken besteht darin, dass sie sich häufig unter deiner bewussten Ebene des Bewusstseins bilden und so auf dich einwirken, dass du es kaum mehr bemerkst.

    Um deine negativen Gedanken zu ändern, ist es nötig, deine Selbstwahrnehmung zu stärken. Eine gute Möglichkeit damit anzufangen, ist sich selbst täglich mehrmals genau zu beobachten und zu kontrollieren.

    Achte zuerst darauf, wie du dich fühlst. Falls du das Gefühl hast positiv und produktiv zu sein, wirken auch höchstwahrscheinlich positive Gedanken auf dich ein.

    Wenn du allerdings bemerkst, dass du dich gereizt fühlst, pessimistisch oder gestresst bist, liegt wahrscheinlich eine stärkere Fokussierung auf negative Gedanken vor. Wenn das passiert:

  2. Gehe es an, und ändere die negativen Gedanken. Ob du es glaubst oder nicht, mit ein wenig Willenskraft und Konzentration ist es gar nicht so schwierig dieses Problem anzugehen, und die negativen Gedanken zu ändern.

    Wenn du zum Beispiel an deinen Fähigkeiten zweifelst, mit deiner Arbeit rechtzeitig fertig zu werden, könntest du folgenden inneren Monolog führen: „O.k. ich fühle mich ein bisschen beunruhigt in diesem Augenblick, aber sonst ist wirklich alles in Ordnung. Ich bin stark, ich bin klug, und ich bin dazu fähig, meine Arbeit rechtzeitig fertigzubringen. Ich werde mein bestmögliches tun, und alles wird bestens funktionieren.“

    Auch wenn sich nichts an den äußeren Umständen geändert hat, kann diese Art des Selbstgesprächs dazu beitragen, dein Denken und dein Fühlen positiv auszurichten.

  3. Mach dir zur Gewohnheit, die Methode der Selbstkonditionierung täglich anzuwenden und an der Entwicklung von positiven Gefühls- und Gedankenmustern zu arbeiten. Behaupte jeden Tag, wenn du aufwachst, zuversichtlich: „Heute wird ein guter Tag! Ich werde meinen Weg gehen, ich werde lukrative Möglichkeiten entdecken, und Freude haben!“

    Wenn Hindernisse oder Probleme auftreten, betrachte sie als Chancen zu lernen, zu wachsen, dich weiterzuentwickeln und stärker zu werden.

    Deine eigene Wahrnehmung ist 99% des Spiels!

    Durch Beharrlichkeit und Veränderung deiner Sicht auf die Dinge im Leben wird es dir möglich sein, deine negativen Denkgewohnheiten problemlos zu überwinden.

    Je mehr du dich darauf konzentrierst deine Perspektive zu ändern, um das Positive zu betonen, desto leichter wird es dir fallen bessere Umstände in deinem Leben zu schaffen.

    Du wirst Selbstbewusster durchs Leben gehen und neue Möglichkeiten entdecken dein Leben zu entfalten und zu genießen.

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