Wie du deine Sorgen und Ängste überwinden kannst

Möchtest du trotz Sorgen und Ängste dein Leben bestreiten und vorankommen? Jeder hat Ängste und Sorgen, was uns jedoch voneinander unterscheidet, ist unsere Fähigkeit, mit ihnen umzugehen und sie hinter sich zu lassen. Dieser Artikel zeigt dir, wie du deine Sorgen und Ängste überwinden kannst, bzw. wie es möglich ist die Ängste zu handhaben, damit es dir gelingt, dich von ihnen zu befreien. Hier erhältst du schnelle, praxisbezogene Tipps, die du sofort anwenden kannst, um deine Ängste und Sorgen zu minimieren.

Maßnahmen, um Sorgen und Ängste überwinden zu können

Der erste Schritt, um deine Ängste und Sorgen in den Griff zu bekommen, besteht darin, diese zu erkennen und anschließend genau zu betrachten.

Erstell eine Liste von all deinen Ängsten und Sorgen. Viele der einzelnen Punkte auf deiner Liste werden, wenn du sie notiert hast, dem Tageslicht nicht standhalten. Du wirst sofort erkennen, dass einige von ihnen unsinnig sind, oder es sich dabei einfach nur um Dinge handelt, über die du nicht besorgt sein solltest. Streich jeden dieser Punkte von deiner Liste.

Als Nächstes nimm dir jeden einzelnen Punkt vor, und erstelle eine Liste mit Gegenmaßnahmen, die du ergreifen kannst. Dies zeigt dir, dass du in den meisten Fällen über etwas besorgt bist, dass du gar nicht kontrollieren kannst und, dass es überhaupt zwecklos ist, darüber besorgt zu sein. Gelobe dir, dir keine Sorgen über Dinge zu machen, auf die du keinen Einfluss hast, und streiche sie aus deiner Liste. Für den Fall, dass du etwas tun kannst, um die Sorgen zu minimieren, verfügst du über ein verstärktes Gefühl der Kontrolle, wodurch du dich besser fühlst.

Nun frage dich, was könnte anhand deiner Befürchtungen schlimmstenfalls geschehen. In den meisten Fällen wirst du feststellen, dass du selbst mit dem schlechtesten Resultat leben kannst, und du wirst dich besser fühlen.

Sobald du über eine Liste verfügst, die all deine Ängste und Sorgen beinhaltet, kannst du einen Plan aufstellen, um sie zu kontrollieren. Welche Möglichkeiten habe ich? Wem kann ich um Hilfe bitten? Was genau muss getan werden, und wann? Hierbei wirst du erkennen, dass du über viel Kontrolle verfügst und vertrauen ins eigene Handeln aufbaust, um deine Stimmung zu heben.

Außerdem hilft uns die Erkenntnis, dass wir, wenn wir die Angst spüren, Maßnahmen ergreifen können. Angst dient einem Zweck, indem sie ein großer „Alarm“ Mechanismus ist, der uns hilft, Schwierigkeiten zu vermeiden. Aber sobald wir „die Nachricht verstehen“, hat die Angst ihren Job getan und fängt an uns zu behindern. Ängste und Sorgen können etwas Positives sein, wenn wir sie als eine Aufforderung zum Handeln wahrnehmen und ein Problem beheben. Wenn du die Angst anerkennst, und dann damit fortfährst, mit dem, was zu tun ist, wirst du feststellen, dass du trotz der Angst imstande bist, deine Aufgaben zu erfüllen.

Hier sind ein paar weitere Tipps, die dir helfen werden, dich besser zu fühlen. Bemühe dich, dich auf deine Atmung zu konzentrieren. Wenn wir besorgt sind, tendieren wir dazu, unsere Atmung einzuschränken. Du wirst dich besser fühlen, je tiefer du atmest.

Außerdem ist Meditation hilfreich, Stress abzubauen und von deinen Sorgen abzulenken. Visualisierung und Affirmationen, die dir helfen dich darauf zu konzentrieren, die Situation im positiven Licht zu betrachten, können dich dabei unterstützen voranzukommen, währenddessen du die Angst anerkennst. Vergesse nicht, körperliche Betätigung als ein Mittel um Stress abzubauen, der mit Angst und Sorge einhergeht.

Sobald es dir gelingt die Dinge in den Griff zu bekommen, verändere deinen Fokus von den negativen Ängsten und Sorgen hin zu den positiven Aspekten in deinem Leben. Wenn du dich beim Grübeln über deine Ängste und Sorgen ertappst, bringe neue positive Gedanken in deinen Geist. Wenn du dein Denken von einer „das Glas ist halb leer“, zu der „das Glas ist halb voll“ Denkweise veränderst, siehst du plötzlich vieles positiver.

Eine weitere Möglichkeit, um den Anteil an Angst und Sorge in deinem zukünftigen Leben zu verringern, ist damit zu beginnen, in gewissen Bereichen mehr auf Dinge hinzuarbeiten. Suche nach Bereichen, die Probleme verursachen könnten, und beginne damit, alle Möglichkeiten mit einzubeziehen. Vorausschauende Planung stärkt dein Selbstvertrauen und verbannt diese nagenden Ängste, dass irgendetwas nicht stimmt.

So, jetzt verfügst du über die notwendigen Hilfsmittel, die auf Maßnahmen und Lösungskonzepte gründen, um Ängste und Sorgen in deinem Leben zu reduzieren und sie mit gutem Recht gegen eine positive Haltung auszutauschen. Beginne jetzt damit diese Hilfswerkzeuge anzuwenden, und fange an, ein glücklicheres Leben zu führen.

Weitere ausführliche Informationen und Tipps rund um das Thema Sorgen findest du im E-Book-Ratgeber „Schaff Deine Sorgen ab und werde glücklich“.

Tags: , , ,

Kommentare (2)

Trackback URL

  1. Brandon sagt:

    Hallo,
    super Tipps.
    Da ich jetzt Trainer werde ist es fuer mich wichtig meine Angst vor Menschen zu sprechen, weiter zu ueberwinden
    Was mir bisher geholfen har:

    1. informiere dich ueber dein Angstthema. Bei mir war es lange Zeit Frauen ansprechen. Ich habe mich informiert und gelernt das es garnicht so schwer ist;)

    2. Visualisierung. Stelle dir die Situation vorab im Kopf vor. Erschaffe vorab einen psoitiven Ausgang. Das ueberzeeugt das Unterbewusstsein, dass du im Stande bist deinen Angst zu ueberwinden!

    brandonbizzell.tumblr.com

  2. Pandora sagt:

    Hi,
    vielen Dank für diesen Beitrag, ich finds sehr nützlich. Schriftlich findet man oft schneller, was eigentlich los ist. Ich habe mich „behandeln“ lassen vor ein paar Monaten, von einem Psychologen am Telefon und da habe ich selber realisiert, wie ängstlich ich bin. Ich reagiere oder tendiere eher auf Angst, wenn etwas stressiges auftritt…
    Brandon du hast nämlich recht. SICH INFORMIEREN ist das allerwichtigste. Ich fand sehr gute Infos auf https://www.psycheplus.de/selbsttest/aengste
    Viele Grüsse

Hinterlasse einen Kommentar:

*